Only a Memory
Design & Host
Sicher bist du schön, aber das ist es nicht.



Deine Haare umrahmen dein Gesicht so harmonisch wie das schönste Karma, aber das ist es nicht, was mich reizt.

Deine Haut kann ich nur beschweigen, da es schwer ist, über Vollkommenheit ein Wort zu verlieren, aber auch das ist es nicht.


Dein Lachen lässt mich vergessen, dass das Alter auch vor dir und mir nicht haltmachen wird, aber da ist noch vieles mehr.


Deine Augen ändern die Farbe, und bei jeder neuen Nuance könnte ich schwören, sie wäre die Schönste, aber auch das macht dich nicht aus.


Deine Augenlider geben deinem Blick eine Schwere und Tiefe, die mich ein ums andere Mal willenlos macht und niedersinken lässt, aber auch das ist es nicht.


Deine Zähne streiten sich mit deiner Stimme darum, der Grund dafür sein zu dürfen, dass ich mir wünsche, du würdest den Mund aufmachen, aber da ist noch was anderes.


Dein Körper ist der einzige mich überzeugende Beweis dafür, dass es einen Gott gibt, aber das ist auch nicht der Punkt.


Deine Hände machen sogar anatomische Abartigkeiten wie Sehnen und Venen attraktiv, faszinierend und interessant, aber das ist nicht der Grund.


Dein leiser gleichmäßiger Atem beruhigen und beunruhigen mich gleichermaßen, lassen mich zugleich an die Stetigkeit deiner Liebe und die Zerbrechlichkeit unserer Unversehrtheit denken, aber auch das macht dich nicht aus.


Dein Wesen, dein Auftreten, deine Haltung, dein Lachen wären genug, um einen Menschen um den Verstand zu bringen.


Dein Humor, deine Lebensfreude, deine Ruhe, deine nicht zur Schau getragene Tiefgründigkeit wären genug, um mich für immer an dich zu binden.


Aber was dich wirklich attraktiv macht ist deine komplette Ahnungslosigkeit von all diesen Dingen.

Das Selbstverständnis und die Bescheidenheit, mit der du alle diese perfekten Mosaiksteinchen zu einem wunderschönen Bild zusammen trägst,
ohne zu wissen, dass du das Kunstwerk bist.
6.4.10 20:26


Only One

"Für jedes Mädchen gibt es diesen einen Jungen,
über den sie nie hinwegkommt.
Der eine, der sie zum Lachen bringt.
Der eine, mit dem sie alle anderen Jungs vergleicht.
Der eine, von dem sie nie genug reden kann.
Der eine, über den sie nie genügend Geschichten hören kann.
Der eine, bei dem ihr alle sagen "Du findest einen Besseren".
Der eine, bei dem sie vom ersten Augenblick an,
als sie ihn gesehen hat wusste,
dass sie ihn nie vergessen wird."

 

So far...

5.4.10 16:59


Und noch einmal ...

Man kennt es...
es läuft alles wunderbar,man glaubt,man hat genau den richtigen Mann gefunden, mit dem man eine schöne Zeit haben kann .. und - BÄM - läuft er weg. Ihr fragt euch wieso, fragt euch, was ihr falsch gemacht habt, ob es denn an euch liegt, was ihr hättet anders machen sollen .. aber lasst euch eines gesagt sein, Frauen dieses Planeten *hust* : Es ist nicht eure Schuld.

Man sollte niemals die Schuld nur bei sich selbst suchen, wenn man verlassen wurde. Oft hat so etwas ganz andere Gründe. Ein scheinbar weit verbreitetes Phänomen ist die "Angst vor der Liebe" - nicht nur bei Männern, aber ich, so als Frau, meine hiermit jetzt erstmal nur die Männer.

Es gibt Männer... die Angst vor ihren eigenen Gefühlen haben. Die diese Gefühle nicht verstehen, nicht wissen, wo sie herkommen und was sie genau damit anfangen sollen. Zuerst ist alles noch schön, Zuneigung, Nähe, man ist nicht so allein .. aber wenn es ernst wird, dann machen sie einen Rückzieher.
Es ist neu für sie .. es ist etwas, was sie vielleicht nicht kennen, und womit sie nicht umgehen können. Es gibt Männer, die sind sehr darauf bedacht nach außen hin und vor anderen Männern stark zu wirken, unbesiegbar und unverletzlich. Mit einer Frau an ihrer Seite, der sie ihre Gefühle offenbaren, sind sie schwach. Oder zumindest schwächer. Sicherlich ein Grund lieber wegzulaufen und sich einzureden es würde nicht klappen obwohl sie tief im Innern die Wahrheit kennen.
Angst vor Veränderungen - vielleicht Angst, selbst verletzt zu werden? Liebe macht einen angreifbar - sie ist das schönste der Welt, kann sich aber auch als das schrecklichste entpuppen. Und ich bin mir sicher, selbst Männer sind sich darüber im Klaren. Auch wenn sie es selten zugeben.

Wie schafft man es, diese Angst zu überwinden?

Ich denke dafür gibt es weder ein Geheimrezept noch eine für jeden gültige Anleitung - manche Menschen sind vielleicht auch nicht dafür bestimmt, die Liebe zu finden und zu leben. Manche Menschen wollen es vielleicht wirklich nicht oder sind noch nicht bereit dafür.
Manche Menschen jedoch müssen es einfach irgendwie schaffen, ihre Angst zu überwinden. Sich treiben zu lassen, einfach mal ein Risiko einzugehen, denn .. ich finde, dazu gehört viel mehr Stärke und Selbstsicherheit, Offenheit und,ja, tatsache, Männlichkeit als zum davonlaufen. Davonzulaufen ist feige und zeigt nur, wie schwach man tief im Inneren wirklich ist - und wie verletzlich.
Erkennt man selbst diese eigene Schwäche, steht man förmlich schon vor der Möglichkeit, diese Schwäche zu bekämpfen .. und .. wer weiß - vielleicht lohnt es sich ja tatsächlich.

Ich bin der Meinung, dass sich für die Liebe alles lohnt.

Amen, meine Freunde.
4.4.10 17:10


Life, Love, Live

das menschliche Vermögen, andere Menschen zu lieben, zu hassen, sie zu vermissen oder zu verabscheuen... basiert, so les ich es immer wieder, auf chemischen Vorgängen ...

Ich kann mir nur einfach nicht vorstellen dass ich ... wenn ich jemanden vermisse, das eigentlich gar nicht wirklich mit dem Herzen mache. Vielleicht versteht man mich gerade auch so irgendwie ... gar nicht ... was ich zu sagen versuche ist, dass ... das nicht rein chemisch sein kann. Es ist doch unsere Seele, unser Geist, der liebt, sich sehnt und wünscht ... vermisst...


Viel schlimmer jedoch finde ich, dass man sich nicht aussuchen kann, was man fühlt. Es überkommt einen, ohne jegliche Vorwarnung... man spürt es von Kopf bis Fuß, es durchläuft einen  ... unaufhaltsam. Verdrängung macht das alles nur noch viel schlimmer... man steigert sich hinein, kann an nichts anderes mehr denken ... das ganze Leben scheint sich umgepolt zu haben, scheint sich im Kreis zu drehen um einen einzigen Menschen.
Im Grunde ist das verrückt.

Doch wenn man einmal einen solchen Menschen getroffen hat, sollte man alles versuchen um ihn zu behalten ... und wenn man scheitert, verliert man viel mehr als lediglich einen Menschen von Tausenden ...

man verliert immer ein Stück sich selbst
4.4.10 16:57


das hier.. hat keinen Titel.

Männer und Frauen ... Wesen, die verschiedener nicht sein könnten. Manchmal stellt sich mir die Frage warum die gottverdammte (tschuldigung) Natur es gerade so eingerichtet hat, dass Frauen Männer lieben müssen (manchmal auch nicht) und Männer Frauen (verständlicher, aber auch nicht immer). Ich meine .. seht sie euch einmal genau an:

- Sie tun immer so als seien wir die Komplizierten, dabei sind sie es die kompliziert sind
- Sie fühlen sich nur im Rudel sicher, trifft man sie allein sind sie plötzlich ganz anders
- Sie lachen über ihre eigenen Witze, obwohl sie gar nicht witzig sind
-> der Rest des Rudels lacht mit
- Manche von ihnen haben das Selbstvertrauen eines Mammuts (die haben sicher echt viel davon, darum der Vergleich), obwohl sie das gar nicht sollten
-> manche von ihnen haben gar kein Selbstvertrauen, obwohl sie allen Grund dazu hätten.


Ich könnte ewig so weitermachen also tu ich jetzt mal so als hätte ich noch hunderte Details oder eher gesagt Stereotypen die das Wesen "Mann" betreffen (hab ich nicht, muss aber keiner wissen), verrat sie aber keinem und komm mal zu dem was ich ursprünglich sagen wollte: die Welt ist ungerecht.
Besonders zu mir, denn immer wenn ich irgendjemand auch nur ansatzweise toll finde stellt sich heraus, dass dieser jemand mich entweder nicht mag, mich verarscht, letzten Endes doch ein Volltrottel ist, ich mich selbst angelogen hab weil ich ein einsames kleines weißes Mädchen bin (weiß, weil ich in letzter Zeit ständig diese Bücher von Mary Janice Davidson gelesen hab .. äh .. ja ...) ooooder sie haben irgendein anderes undefinierbares Problem -> und zwar immer irgendeines wodurch ich leiden muss.

Warum also in Gottes Namen bin ich nicht lesbisch oder weniger wählerisch oder waaarum hab ich nicht einfach mal mehr Glück?


So, und an alle die ich liebe, ich liebe euch.
An alle die ich nicht liebe, ich kann euch nicht leiden, lasst mich in Ruhe.

P.S.: Ich wette das Ich in diesem Text könntest du sein! ha! Erwischt!

4.4.10 16:53


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